In Klasse 11 in 1993/94 hatten wir im Fach Datenverarbeitung 5-6 mal 2 Wochenstunden eine Einführung in die Programmiersprache Pascal. Das genügte mir um Appetit zu bekommen. Für mehr reichte es aber lange Zeit nicht.
Der erste Kontakt, den ich bewusst zu Python aufgenommen habe, das war über Python for Everybody von Charles R. Severance. Die Lektionen sind wirklich für Anfänger ausgelegt. Sie bauen deshalb auf einem minimalen Informatik-Wortschatz auf, haben übersichtliche Beispiele und vermitteln gut, dass programmieren auch einen spielerischen Charakter haben kann. Um dann die Grundlagen etwas zu vertiefen, finde ich Think Python von Allen B. Downey große Klasse. Für Nicht-Informatiker ist A Practical Introduction to Python Programming von Brian Heinold schon deutlich anspruchsvoller, aber genau deshalb passt es so gut an die dritte Stelle meiner Empfehlungen.
Spätestens jetzt wird es Zeit für offizielle Dokumentationen:
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