In den klassischen Nachrichten Medien tauchte seit Covid mindestens 2 Mal das Thema auf, dass psychische Krankheiten (vor allem Depressionen) sehr hohe Zuwachsraten haben. Bereits vor Covid gab es in Japan die Neuerung, dass ein Ministerium gegründet wurde, mit dem Vorhaben sich mehr um Themen wie Suizid zu kümmern.
Als jemand der beinahe 30 Jahre Psychiatrie Erfahrung hat, frage ich mich folgendes: Könnte ich vielleicht doch etwas Positives bewirken? Könnte ich eine kleine Website als Anlaufstelle so gestalten, dass sie tatsächlich sozial ist?
Ein besonderes Merkmal könnte sein, dass ein neuer Nutzer für uns früher nur ein unbekannter Gast war. Weit verbreitet wäre, dass sich ein Gast zunächst hochdienen muss. Erst, wenn er irgendwann zu den Etablierten gehört genießt er Respekt und Anerkennung. Doch wir etablierten Nutzer dieser Webseite machen das anders. Wir geben jedem Gast ein gesundes Maß an Freundlichkeit. Und wir versuchen uns einzulassen in dem wir Toleranz und Unterstützung bieten, wenn das möglich ist. In den meisten Fällen entwickelt sich der Gast dann zu einem Helfer. Auf diese Art könnte dann ein positiver Kreislauf beginnen.
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